Monatsarchiv: September 2009

Die Uni Lüneburg veranstaltet Artotale Festival

Mit der bundesweit einmaligen Lehrveranstaltung „ARTotale“ startet die Leuphana Universität Lüneburg in das neue Semester. Vom 1. bis zum 9. Oktober wird Lüneburg Schauplatz der internationalen Streetart- Szene. Rund 35 weltweit renommierte Künstler werden zusammen mit 1.200 Studienanfängern zum Studienstart an der Leuphana Universität das historische Stadtbild der Hansestadt Lüneburg verändern und mit künstlerischen Arbeiten in den öffentlichen Raum eingreifen. Neben Graffiti, Paste-Ups, Installationen und Skulpturen der Künstler entstehen dabei 350 von den Studierenden produzierte Videofilme, die anschließend von einer anspruchsvollen Jury aus Filmexperten bewertet werden. Die 1.200 Erstsemester-Studierenden der Leuphana Universität haben die Aufgabe, am künstlerischen Schaffensprozess durch selbst erstellte Videoclips teilzunehmen. Die von den Studienanfängern in kleinen Teams unter Anleitung von Experten konzipierten und produzierten Filme werden anschließend von einer Jury bewertet und online veröffentli t. Den Vorsitz der Jury übernimmt Dieter Kosslick, der Direktor der Berlinale – Internationale Filmfestspiele Berlin. Holm Keller, Kanzler und verantwortlicher Vizepräsident der Leuphana Universität Lüneburg, sieht die ARTotale nicht nur als ein bedeutendes Kunst-Ereignis, sondern auch als wichtigen Schritt in einem auf Interdisziplinarität und Sozialkompetenzen ausgerichteten Studium, wie es die Leuphana bietet: “Junge Studierende werden gleich zum Studienbeginn mit einer Aufgabe konfrontiert, die ihre soziale und kommunikative Kompetenz fordert und fördert, fachübergreifendes Denken und Kreativität verlangt. Sie lernen so von Beginn an, dass ein Universitätsstudium an der Leuphana mehr von ihnen verlangt, als ein enger Fachbachelor.“

Der renommierte Hamburger Kurator und Sammler Rik Reinking ist verantwortlich für die künstlerische Leitung der ARTotale. Das Lüneburger Projekt versammelt bekannte Namen der internationalen Urban Art-Szene: Zevs, ein Pionier der französischen Streetart-Szene und in Deutschland 2002 bekannt geworden durch eine visual kidnapping Aktion in Berlin, zählt ebenso zu den Akteuren wie DAIM, alias Mirko Reisser, der im gleichen Jahr das 2.000 qm große „Dockart-Projekt“ im Hamburger Hafen realisierte. Beide sind – wie ihre Mitstreiter aus insgesamt 10 Ländern – längst im Bereich der bildenden Kunst angesiedelt und in renommierten Museen und Kunstsammlungen vertreten. Die vollständige Liste aller beteiligten Künstler ist auf der Website www.artotale.com zu finden.

Seit drei Jahren befindet sich die Leuphana Universität Lüneburg in einem weit beachteten Prozess der Neuausrichtung. Ihr neuartiges Studien- und Universitätsmodell bietet für die akademische Erstausbildung im Bachelor- Bereich das Leuphana College. Die Leuphana Graduate School integriert die Master- und Doktorandenprogramme. Die Leuphana Professional School beherbergt weiterbildende Studiengänge und Kooperationsprojekte im Bereich Wissenstransfer. Im Jahr 2007 gewann die Universität zusammen mit vier weiteren Hochschulen den Wettbewerb „Exzellenzstrategien für kleine und mittlere Hochschulen“ des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Im Mittelpunkt der Planungen zur Entwicklung des Universitätscampus steht das von Daniel Libeskind entworfene Zentralgebäude mit Studierendenzentrum, Forschungszentrum und Auditorium Maximum/Kongresszentrum. Daniel Libeskind ist seit 2007 nebenberuflicher Professor an der Leuphana. Mit dem massiv von der EU-Kommission geförderten Projekt „Innovations- Inkubator“, das ein Investitionsvolumen von rd. 100 Mio. Euro hat, verfolgt die Universität seit diesem Jahr ein besonders ehrgeiziges Projekt zur Förderung der regionalen Wirtschaftsentwicklung durch wissenschaftliche Forschung.

7.500 Studierende sind derzeit an der Universität eingeschrieben. Rund 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lehren und forschen an der Leuphana.

Stipendium für Masterprogramm “Crossmedia” zu gewinnen

In Rahmen einer Zusammenarbeit mit der ORF Enterprise schreibt das Department für Bildwissenschaften zwei Halbstipendien im Wert von je 4.950 Euro für den berufsbegleitenden Lehrgang “Crossmedia Design & Development” aus. Eine Jury wird die Bewerbungen sichten und über die Vergabe der Stipendien entscheiden. Die Einreichfrist endet am 19. Oktober. Informationen zur Bewerbung können direkt im Department angefordert werden.

Crossmedia Design & Development

Crossmedia verbindet medienübergreifend Inhalte, Produkte und technologische Anwendungen im Bereich Social und Visual Media und deren Vertrieb über unterschiedliche Kanäle. Insbesondere im Kultur- und Medienbereich setzt der Einsatz von Crossmedia-Strategien zunehmend Verständnis für die gesellschaftliche Bedeutung der visuellen und partizipativen Mediennutzung voraus.

Das modular aufgebaute und berufsbegleitend organisierte Masterprogramm “Crossmedia Design & Development” führt in vier Semestern zum Abschluss “Master of Science” (MSc). Kern des Masterprogramms ist die Vermittlung von “Digital Media Literacy” in Theorie und Praxis sowie von aktuellsten Entwicklungen und Best Practice in Bereichen wie Social Media und Konvergenzkultur, medienkonvergente Strategien, Transmedia Storytelling, Medienrecht und Cyberlaw sowie Crossmedia Management.

Führende internationale ExpertInnen demonstrieren und analysieren gemeinsam mit den Studierenden crossmediale Projektformate und User-orientierte Plattformen. Eingebettet sind die Praxismodule in Überblicksveranstaltungen zu neuen und neuesten Entwicklungen im Bereich Social Media, für die Schlagworte wie Web 2.0, Virtual Reality, Branded Entertainment oder Viral Media stehen und die eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten umfassen, Inhalte zu planen, zu produzieren und zu verbreiten.

Zielgruppe

Das Masterprogramm bietet eine umfassende berufliche Weiterbildung für Personen aus dem Kultur- und Medienbereich, die sich mit praxisorientierten Ansätzen und der Entwicklung von crossmedialen Strategien auseinandersetzen wollen. Das Lehrprogramm ist berufsbegleitend organisiert und nutzt einen Blended-Learning-Ansatz, um die Präsenzzeit in Krems auf insgesamt 30 Tage – verteilt über einen Zeitraum von zwei Jahren – zu reduzieren. Die Studierenden lernen, Potenziale und Veränderungen dieser neuen Entwicklungen einzuschätzen und sie für die eigenen Ziele produktiv zu nutzen. In ihrer Master-Thesis entwickeln die TeilnehmerInnen zum Beispiel eine eigene Crossmedia-Strategie und deren mediengerechte Umsetzung in Konzeption, Gestaltung und Vertrieb.

Open University: Erfahrungen durchweg positiv

Die Studierenden der Open University sind mit ihrer Hochschule sehr zufrieden. Das zeigt das Ergebnis einer Hochschulumfrage. Auch die deutschen MBA-Studenten schätzen das ‘typisch’ Britische in ihrem Management-Studium an der Open University Business School.

Über 9000 Open University-Studierende müssen es wissen: In der unabhängigen britischen Hochschulumfrage zur Zufriedenheit der Studierenden bewerteten sie ihre Hochschule wieder mit besten Noten. Damit steht die Open University erneut unter den ersten drei Top-Hochschulen in England. 94 Prozent der befragten OU-Studenten gaben an, sie seien sehr zufrieden mit der Qualität und den Inhalten ihres Studiums. An der diesjährigen Umfrage der britischen Bildungsräte (HEFCE) nahmen insgesamt 223.363 Studierende von 155 Hochschulen und 117 Weiterbildungseinrichtungen in England teil. Das Ranking wird jährlich im Times Higher Education Supplement veröffentlicht und findet große Beachtung. Seit Einführung dieser Umfragen im Jahr 2005 steht die Open University als größte britische Hochschule mit 220.000 Studenten und Anbieter von Teilzeit-Studiengängen im betreuten Fernunterricht an den vordersten Stellen im Ranking.

Ohne Umzug nach England genießen rund 1500 deutsche Studenten auch in Deutschland die Vorteile eines betreuten britischen Fernstudiums. Hoch im Kurs stehen die Bachelor-Abschlüsse beispielsweise in Psychologie, Wirtschaft oder Geschichte. Derzeit lernen etwa 500 meistens berufstätige Postgraduierte für ihren MBA-Abschluss. Sie haben bereits ein Studium an einer Präsenz-Hochschule absolviert und können daher gute vergleichen.

Die alle sechs bis acht Wochen stattfindenden regionalen Gruppentreffen mit Tutoren und andern Kommilitonen sowie den Austausch im elektronischen Konferenzsystem zwischen Studienkollegen und Dozenten finden alle sehr hilfreich. MBA-Alumnus Ralf Schieder, IT-Manager bei BMW, schätzte besonders die gut strukturierten schriftlichen Studienunterlagen. “Ohne in 20 Büchern gleichzeitig lernen zu müssen, gibt es bei der OU klasse Zusammenfassungen, mit denen man auch durchaus während einer Dienstreise die Management-Essenz für erfolgreiche Gespräche mit Controllern oder Business-Strategen pauken kann”, erklärt Schieder, dessen Präferenz bei den gedruckten Lehrwerken liegt. “Bei dem gut ausgetüftelten Lernmaterial müssen sich einige gute Management-Fachleute und Didakten ihre Gedanken gemacht haben”, meint MBA-Studentin Kirsten Back, Clinical Vendor Managerin beim Pharmaforschungsinstitut Covance. Ihre Kommilitonin Anelise Sacks begeistern zwar auch die kompakten, gut strukturierten Lehrbücher, aber ihre Präferenz liegt bei allem, was das MBA-Studium elektronisch zu bieten hat. Online-Sessions mit Studienkollegen und Tutoren, DVD mit Lerninhalten, Podcast mit einem Management-Fachmann oder die aktuellen Blogs der Professoren findet die Diplomingenieurin von Texas Instruments besonders spannend. Hilfreich erwies sich bereits ein Kontakt via Online-Konferenzsystem zu einer MBA-Studienkollegin, die ihr ein neues IT-System vorstellte, das für ihre Arbeit besonders nützlich gewesen sei.

Auch die Pharmazeutin Dr. Tanneke Laffargue-Haak aus dem Europäischen Patentamt (EPO) in München ist überzeugt von ihrer Hochschule und den Lernmethoden. Die berufstätige Mutter von zwei Kindern schätzt es sehr, dass sie an ihrem Wohnsitz in München für ihren MBA studieren kann. Jeden Abend nimmt sie sich, wenn die Kinder schon im Bett sind, eine Lektion vor. “Das ist mal mehr, mal weniger, aber es kommt darauf an, dass man kontinuierlich lernt, notfalls auch im Urlaub”, sagt Frau Laffargue-Haak. Das MBA-Studium hat bereits beruflich erste Erfolge gezeigt: Einer der Senior Manager beim Europäischen Patentamt betreut sie als Mentor. Darauf ist die gebürtige Niederländerin, die mit einem Franzosen verheiratet ist, sehr stolz.

“Als “perfect match” empfand Open University-Absolvent Dirk Remppel sein MBA-Studium. Dem bei BMW beschäftigen Maschinenbauingenieur gefiel die Herausforderung der englischen Sprache und die britischen Atmosphäre. “Vor allem die Funktion der örtlichen Tutorien, die netten Kontakte und die dortigen Dozenten, alle “native speaker”, gaben den Ausschlag”, sagt Remppel. “Ich habe kein Tutorium verpasst und fand die Residential Schools in London, Amsterdam und Dublin herausfordernd und faszinierend zugleich”, berichtet Remppel. Einsames Lernen sei bei der Open University nicht angesagt. Dem Ehemaligen, der sein MBA-Examen im Jahr 2003 machte, waren die sozialen Kontakte beim Studieren immer wichtig: “Wir haben uns oft zum gemeinsamen Lernen auch außerhalb der Tutorien verabredet oder zu geselligen Treffen in der OU-Community. Dann nämlich ist das “Fern”-Studium doch ganz nahe”, meint Remppel.

Über die Open University Business School:
Die Open University Business School wurde 1984 gegründet. Sie ist eine Fakultät der Open University. Als größte britische staatliche Universität mit über 200.000 Studierenden ermöglicht die Open University akademische und berufliche Weiterbildung im betreuten Fernstudium. Gute Englischkenntnisse sind wichtig. Denn an der Fernuniversität wird nur Englisch gesprochen. Alle Hochschulabschlüsse sind in Deutschland und international anerkannt. Die Open University Business School gilt als eine der größten dreifach akkreditierten Business Schools in Europa und ist führender Anbieter von MBA-Abschlüssen. Sie verfügt über die drei internationalen MBA-Akkreditierungs-Gütesiegel EQUIS, AACSB und AMBA und bietet eine große Auswahl an verschiedenen einführenden Studiengängen bis hin zu Master- und Promotionsstudiengängen. Die Lehrmethode heißt “Blended Learning” und beinhaltet eine Mischung aus klassischen Studienbüchern, elektronischen Konferenzsystemen, Internet-Lerninhalten, DVDs, Online-Tutorien und Präsenzseminaren. In Deutschland arbeitet die Open University eng mit den Carl Duisberg Centren in Köln zusammen, einem führenden Dienstleister im Bereich der internationalen Aus- und Weiterbildung für deutsche und ausländische Interessenten.

Erstsemester beginnen Studium an der International School of Management

Erfolgreicher Start für junge Studenten: Für mehr als 80 Erstsemester begann jetzt die internationale Managementausbildung am Campus der ISM in Frankfurt. Der Frankfurter Prodekan Prof. Dr. Wieland Achenbach freute sich, die zukünftigen Führungskräfte an der Wirtschaftshochschule begrüßen zu können.

„Wir sind froh, auch in diesem Semester wieder so viele motivierte neue ISM’ler willkommen zu heißen“, so Achenbach. „Vor den Studenten liegt ein praxisnahes, international ausgerichtetes Studium, das sie passgenau auf ihre zukünftigen Managementaufgaben im Beruf vorbereitet.“ Wie der Studienalltag an der ISM gemeistert wird, erfuhren die Erstsemester bereits in der ersten Woche. In Einführungsveranstaltungen und Seminaren erhielten die Studierenden intensive Einblicke in ihre Studienfächer. Je nach Berufswunsch belegen die neuen Hochschüler ein betriebswirtschaftliches Studium mit Schwerpunkt in International Management, Tourismus Management & Event Management sowie Communications & Marketing.

Aber nicht nur das Fachliche stand in der ersten Woche im Mittelpunkt, auch die organisatorische Unterstützung kam nicht zu kurz. So informierten die Mitarbeiter des International Office über die integrierten Auslandssemester, während das Team des Career Centers Beratungsleistungen rund um Praktika- und Jobmöglichkeiten vorstellte. Ergänzend wurden EDV-Kurse und eine Einführung in die Bibliothek gegeben.

Weitere Highlights der Einführungswoche in Frankfurt waren der Besuch bei der Fraport AG sowie eine Führung durch das Frankfurter Geldmuseum. Auch eine Stadtrundfahrt mit dem traditionellen Ebbelwei-Express stand auf dem Programm. Hier konnten die neuen ISM’ler erste Eindrücke der lokalen Kultur bei einem kalten Schluck Apfelwein sammeln.

Zurück in die … Zukunftskonferenz

Am 21. September 2009 findet von 9:00 bis 16:30 Uhr die 2. Zukunftskonferenz an der Hochschule Zittau/Görlitz, am Hochschulstandort Görlitz, statt. Organisiert wird die Konferenz durch das JOBSTARTER-Projekt TalenteSchmiede gemeinsam mit der Hochschule.
Etwa 700 Schüler der Klassen 9. bis 12. aus dem Landkreis Görlitz informieren sich über Karrierewege in der Oberlausitz. Rund 30 Unternehmen und Einrichtungen geben in einem Konferenzprogramm einen anschaulichen Überblick über Branchen, Berufe und Studienmöglichkeiten. Ziel der Veranstaltung ist es, den Jugendlichen die Perspektiven in der Heimat aufzeigen und Lust aufs Hierbleiben zu machen.

Neben zahlreichen Beiträgen von Unternehmen wird sich auch die Hochschule Zittau/Görlitz mit einem breit gefächertem Angebot an eigenen Beiträgen beteiligen, wie z. B. Vorträge zu Zukunftschancen, zum Ingenieurberuf, zur Regenerativen Energietechnik, zur Psychomotorik, dem Berufseinstieg mit KIA, Übersetzen im Zeitalter von Computer und Internet, Bewegte Mathematik, Mathematik in Computerchip und Routenplaner, zu Ausbildung und Studium bei Siemens sowie einem Vortrag “Vom Krikelkrakel zur Schrift”. Für alle diese Vorträge liegen bereits jetzt zahlreiche Anmeldungen von Schülern vor.

Begleitet wird die Zukunftskonferenz durch eine Fachtagung zum Thema: “Praxisnahe Ausbildung in Zeiten des demografischen Wandels”.

Wirtschaftsfachwirt Informationen gesucht? Hier gibts eine Infoveranstaltung

Berufsbegleitend oder in Vollzeit zum geprüften Wirtschaftsfachwirt (IHK) ­ das bietet die Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein ab November in Kiel. Am Dienstag, 22. September, können sich Interessierte ab 17:00 Uhr in der Hans-Detlev-Prien-Straße 10 über Inhalte und Perspektiven sowie Förderungsmöglichkeiten dieser Weiterbildung unverbindlich informieren.

Das Themenspektrum des knapp zweijährigen berufsbegleitenden Lehrgangs, der am 7. November startet, ist breit gefächert und reicht von Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre über Steuern und Recht bis Unternehmensführung. Durch die Vielzahl der Themen wird die Grundlage für neue Aufgaben im mittleren Management eines Unternehmens – beispielsweise als Abteilungsleiter – gelegt. Abgeschlossen wird die Weiterbildung mit einer bundesweit einheitlichen Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer. Zusätzlich wird ab 16. November dieser Lehrgang bei der Wirtschaftsakademie auch in Vollzeit angeboten, so dass in dieser Form der Abschluss schon nach vier Monaten erreicht werden kann.