Tipps zur Studienwahl: Tourismusmanagement, Eventmanagement, Fernstudium, uvm

FernUni Hagen eröffnet Studienzentrum in NRW

November 4, 2009 · Kommentar schreiben

Für eine wohnortnahe Unterstützung ihrer Studierenden baut die FernUniversität in Hagen zurzeit ein bundesweites Netzwerk von Regionalzentren auf. In Hagen und Coesfeld wurden nach dem kürzlich eröffneten Pilotzentrum in Berlin zu Beginn des Wintersemesters die beiden ersten NRW-Regionalzentren in Betrieb genommen. Bis zum Sommersemester 2012 will die FernUniversität bundesweit 13 Anlaufstellen für die Studierenden eröffnet haben.
„Für den Aufbau eines eigenen Netzwerkes zur Betreuung unserer Studierenden wird die FernUniversität bis zum Jahr 2012 rund 5 Mio. Euro aus eigenen Mitteln investieren“, kündigt Rektor Prof. Dr.-Ing. Helmut Hoyer an. Eine wesentliche Unterstützung für ein erfolgreiches Fernstudium ist die Betreuung der Studierenden vor Ort.

In einem gewaltigen Kraftakt strukturiert die FernUniversität in Hagen zurzeit ihr bisheriges Studienzentrennetz um. Ziel ist eine zentral gesteuerte Infrastruktur für die Betreuungsangebote der Fakultäten in den verschiedenen Studiengängen. „Unabhängig von ihrem Wohnort sollen die Studierenden eine qualitätsgesicherte Betreuung nach einheitlichen Standards erhalten, die auch den Akkreditierungsanforderungen der Bachelorstudiengänge gerecht wird“, unterstreicht Rektor Hoyer.

Zweiter Ausgangspunkt für die Reorganisation war die Notwendigkeit, die Systemunterschiede bei den Studienzentren zu vereinheitlichen: In Nordrhein-Westfalen werden sie in Kooperation mit Kommunen unterhalten, in anderen Bundesländern sind sie zumeist Einrichtungen von Partner-Universitäten. Diese setzen nach der Einführung von Globalhaushalten inzwischen zunehmend andere Ziele für die Verwendung ihrer Finanzmittel.

Die FernUniversität hat sich daher entschieden, ein eigenes Netzwerk aufzubauen. Nach dem Pilotzentrum in Berlin und den beiden Zentren in Nordrhein-Westfalen in Hagen und Coesfeld im Wintersemester 2009/10 sollen als nächstes im kommenden Sommer die Regionalzentren in Hamburg und Hannover ihre Arbeit aufnehmen. „Bis zum Sommersemester 2012 werden weitere Zentren in Bonn, Karlsruhe, Nürnberg, Neuss, Stuttgart, Frankfurt, Leipzig und München folgen. Die Reihenfolge der Eröffnung wird auch von den örtlichen Gegebenheiten abhängig sein“, erläutert Kanzlerin Regina Zdebel die weitere Planung.

Wo es möglich ist werden die Regionalzentren durch Weiterentwicklung der bisherigen Studienzentren aufgebaut. So ist es außerhalb von NRW z.B. in Nürnberg und München vorgesehen. An anderen Orten werden neue, für die Studierenden besser erreichbare Standorte gefunden. „Wir haben das Ziel“, sagt Carmen Altnickel-Winner, Dezernentin für Studierendenangelegenheiten, „dass drei Viertel unserer Studierenden in höchsten 75 Kilometern Entfernung ihr Regionalzentrum erreichen.“

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Studiengang Energiemanagement an der ISM gestartet

November 4, 2009 · Kommentar schreiben

Der Studiengang MBA Energy Management der ISM ist erfolgreich angelaufen: Zehn Teilnehmer aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen am 26. Oktober ihr Studium am Dortmunder Campus auf. Das berufsbegleitende MBA-Programm richtet sich an Absolventen mit Berufserfahrung in der Energiewirtschaft.

Im Rahmen des Studiums erhalten die Teilnehmer einen umfassenden Überblick über die Managementaufgaben in der Energiebranche. Anforderungen an die Produktion werden ebenso beleuchtet wie der
Handel von Energie und Gas, das Personalmanagement und Finanzierungsoptionen. MBA’lerin Manuela Seelig zeigte sich vom ersten Eindruck begeistert: „Die Verknüpfung von betriebswirtschaftlichen Inhalten mit Themen des Energiesektors ist für meine Tätigkeit bei der E.ON Ruhrgas genau das Richtige

Das relevante Know-how vermitteln neben ISM-Professoren auch internationale Experten im Rahmen von Vorlesungen, Projekten und Auslandsmodulen. Das sind Pluspunkte, die auch bei Seelig gut ankommen: Überzeugt haben mich bisher vor allem die praxisnahen Dozenten sowie die persönliche Atmosphäre in den kleinen Arbeitsgruppen So blickt die gelernte Juristin den kommenden vier Semestern optimistisch entgegen und erhält dabei auch von ihrem Chef volle Unterstützung – nicht zuletzt, weil E.ON gemeinsam mit RWE die Stiftungsprofessur finanziert. „Er war sofort begeistert von meinem Vorhaben und steht voll hinter dem MBA

Leiter des Studiengangs ist Prof. Dr. Christian Kunze, der unter anderem bei Preussen Elektra sowie E.ON Trading in Hannover, bei Shell Energy Trading in London und bei Edison Trading in Mailand in leitenden Funktionen tätig war.

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Probier doch mal – Hochschule Heilbronn lädt zum Schnuppertag

Oktober 18, 2009 · Kommentar schreiben

„Studieren probieren!“ – Unter diesem Motto bieten vier betriebswirtschaftliche Studiengänge der Hochschule Heilbronn die Möglichkeit, den „Studienalltag“ zu erleben. Folgende Studiengänge nehmen teil:

Tourismusbetriebswirtschaft (TB)

Internationale Betriebswirtschaft – Interkulturelle Studien (IBIS)

Internationale Betriebswirtschaft Osteuropa (IBO)

und Weinbetriebswirtschaft (WB).
Der Tag beginnt für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer um 07:45 Uhr im Foyer des Hauptgebäudes, dort werden sie empfangen und erhalten Informationen über Hochschule und Studiengänge. Danach haben die Abiturienten, Fachschüler oder auch Berufstätige, die sich mit dem Gedanken tragen, ein Studium zu beginnen, ganztägig die Chance, an bestimmten Vorlesungen in den vier Studiengängen teilzunehmen. Neben den Studieninhalten und der Art der Wissensvermittlung in den Vorlesungen erhalten die Interessierten auch einen Vorgeschmack von dem regen Studentenleben an der Hochschule Heilbronn.
Eine Zusammenstellung der angebotenen Lehrveranstaltungen sowie das Anmeldeformular werden auf der Homepage der Hochschule unter dem Link http://www.hs-heilbronn.de/studiengaenge/tb/index.html/ veröffentlicht.

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Engagierter Sportlernachwuchs zu Besuch bei der Deutschen Hochschule/BSA

Oktober 18, 2009 · Kommentar schreiben

Im Rahmen der jährlich stattfindenden „Gesundheitswoche“ am Olympiastützpunkt Rheinland-Pfalz/Saarland fanden in der Woche vom 5. Oktober 2009 in der Zentrale der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken „Gesundheitstests“ mit Sportlern/innen aus dem Bundeskader Leichtathletik statt. Ziel der Testungen war es, etwaige Vorbelastungen der jungen Athleten frühzeitig zu erkennen. Sowohl an der Organisation der Tests als auch an deren Durchführung waren Bachelor- und Master-Studierende der Hochschule beteiligt. Im Rahmen der in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge stattfindenden Gesundheitstests informierten sich die jungen Sportler aus dem B- und C-Kader des Deutschen Leichtathletikverbandes (DLV) auch über ihre beruflichen Perspektiven im Bereich Prävention, Fitness und Gesundheit: von der nebenberuflichen Qualifikation bei der BSA-Akademie, dem Schwesterunternehmen der Hochschule, bis zum international anerkannten Bachelor- und Masterstudium an der Partnerhochschule des Olympiastützpunktes Saarland/Rheinland-Pfalz.

Durch ausgewählte Tests wurde ein Gesamtbild des individuellen Gesundheitszustandes der einzelnen Sportler/innen entworfen. So können etwaige Vorbelastungen frühzeitig erkannt und durch Training ausgeglichen werden. Gleichzeitig ist eine gezielte Gesundheitsvorsorge auch vom Stand der Leistungsförderung her interessant: Denn sie sichert durch die Reduktion von verletzungsbedingten Ausfallzeiten ein gleichbleibend hohes Leistungsniveau. Da die Testungen für den DLV dieses Jahr zum dritten Mal in Folge stattfanden, kann bei zahlreichen der Sportler/innen durch Messe-Ergebnisse aus mehreren Jahren der Trainingsverlauf der vergangenen Jahre transparenter gemacht werden.

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Stipendium für Master in Management

Oktober 18, 2009 · Kommentar schreiben

Die Handelshochschule Leipzig stellt im Rahmen ihres Stipendien Programm ‘Effective and Responsible Leadership’ für Studienbewerber drei Jahresstipendien über jeweils rund 15.000 Euro zur Verfügung. Die Stipendien gelten für den 18-monatigen Masterstudiengang in Management (M.Sc.).

Die Auswahlkriterien sind ein erster Hochschulabschluss (Bachelor) in BWL oder VWL, ein gutes Ergebnis beim Graduate Management Admission Test (mindestens 650 Punkte) sowie ein englischsprachiger Essay (etwa 3.000 Wörter) zum Thema ‘Are Global Markets Promoting or Destroying Global Solidarity?’. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden erfolgreiche Kandidaten zu einem finalen Auswahltag an die HHL eingeladen.

Die Bewerber sollten Leistungsbereitschaft, Führungspersönlichkeit sowie Engagement im Bereich ‘Nachhaltigkeit’ beweisen. Für die Förderung kommen Studierende in Frage, die sich für das im September 2010 beginnende M.Sc.- Programm an der HHL bewerben. Bewerbungsschluss ist der 20. Juni 2010.

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Fernstudium geht mit Unterstützung einfacher

Oktober 8, 2009 · Kommentar schreiben

Geteilte Freude ist doppelte Freude. Wer vom Partner und von Freunden oder auch von Kollegen und Vorgesetzten Anerkennung für Erfolge erfährt, fühlt sich glücklich. Erreichte Ziele lassen sich noch schöner feiern, wenn auf dem Weg zum Erfolg am gleichen Strang gezogen wird. Eine in Kooperation mit TNS-Infratest durchgeführte Befragung von Absolventen der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zeigt, dass das Lernen bei über 80 Prozent der Befragten vom Partner unterstützt wird. Angespornt von der Familie lernt es sich umso leichter.

In der Befragung wurde neben den Lebens- und Berufszielen der Fernstudierenden auch untersucht, wie sich das Fernlernen auf ihr persönliches Umfeld auswirkt. Ergebnis ist, dass die SGD-Absolventen im privaten Bereich auf eine hohe Akzeptanz für das Fernstudium zählen können. „Es ist sehr erfreulich, dass über 80 Prozent der (Ehe-)Partner und zwei Drittel der Freunde dem Lernen positiv und unterstützend gegenüberstehen“, so Andreas Vollmer, Leiter Studienprogramm und Services bei der SGD. „Diese hohe Akzeptanz ist für Fernstudierende extrem wichtig, denn das Lernen geschieht fast ausschließlich in der Freizeit. Das positive Feedback der Familienangehörigen ist auch darauf zurückzuführen, dass sich die Eigenorganisation der Teilnehmer durch das Fernlernen erheblich verbessert und so noch Zeit für die Familie bleibt.“

Wer auf Verständnis zählen kann, wenn er dennoch einen Kneipenbesuch absagt, und sich sicher ist, dass die Familienaufgaben geteilt werden, widmet sich getrost dem Lernen. „Gute familiäre Beziehungen und Freundschaften gehören zu den wichtigsten Glücksfaktoren. Demzufolge trägt positives Feedback auf Lernen und Lernerfolge durch Partner, Kinder und Freunde ganz erheblich zu einem guten Lebensgefühl bei“, bestätigt Ernst Fritz-Schubert, Autor des Buches „Schulfach Glück“ und Initiator des Schulfaches „Glück“ an der Heidelberger Willy-Hellpach-Schule.

Unser Wohlempfinden wird aber auch stark von den Menschen geprägt, mit denen wir es täglich im Beruf zu tun haben: Anerkennung und Akzeptanz durch Vorgesetzte und Kollegen entscheiden mit, ob wir in unserem Job glücklich sind. Die Mehrheit der befragten Absolventen wurde im Fernstudium von ihrem Vorgesetzten positiv und unterstützend motiviert. „Ein Mehr an sozialen Kontakten und Mitmenschlichkeit, also ein Mehr an Beziehungsgütern, erhöht die Lebenszufriedenheit“, so Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel, Makroökonom und Glücksforscher an der Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. „Dies gilt im Job genauso wie im familiären Umfeld. Eine der Konsequenzen für den Berufsalltag ist also, Interesse an den Mitarbeitern und Kollegen zu zeigen und sie in ihrer Entwicklung zu unterstützen.“

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Die Uni Lüneburg veranstaltet Artotale Festival

September 27, 2009 · Kommentar schreiben

Mit der bundesweit einmaligen Lehrveranstaltung „ARTotale“ startet die Leuphana Universität Lüneburg in das neue Semester. Vom 1. bis zum 9. Oktober wird Lüneburg Schauplatz der internationalen Streetart- Szene. Rund 35 weltweit renommierte Künstler werden zusammen mit 1.200 Studienanfängern zum Studienstart an der Leuphana Universität das historische Stadtbild der Hansestadt Lüneburg verändern und mit künstlerischen Arbeiten in den öffentlichen Raum eingreifen. Neben Graffiti, Paste-Ups, Installationen und Skulpturen der Künstler entstehen dabei 350 von den Studierenden produzierte Videofilme, die anschließend von einer anspruchsvollen Jury aus Filmexperten bewertet werden. Die 1.200 Erstsemester-Studierenden der Leuphana Universität haben die Aufgabe, am künstlerischen Schaffensprozess durch selbst erstellte Videoclips teilzunehmen. Die von den Studienanfängern in kleinen Teams unter Anleitung von Experten konzipierten und produzierten Filme werden anschließend von einer Jury bewertet und online veröffentli t. Den Vorsitz der Jury übernimmt Dieter Kosslick, der Direktor der Berlinale – Internationale Filmfestspiele Berlin. Holm Keller, Kanzler und verantwortlicher Vizepräsident der Leuphana Universität Lüneburg, sieht die ARTotale nicht nur als ein bedeutendes Kunst-Ereignis, sondern auch als wichtigen Schritt in einem auf Interdisziplinarität und Sozialkompetenzen ausgerichteten Studium, wie es die Leuphana bietet: “Junge Studierende werden gleich zum Studienbeginn mit einer Aufgabe konfrontiert, die ihre soziale und kommunikative Kompetenz fordert und fördert, fachübergreifendes Denken und Kreativität verlangt. Sie lernen so von Beginn an, dass ein Universitätsstudium an der Leuphana mehr von ihnen verlangt, als ein enger Fachbachelor.“

Der renommierte Hamburger Kurator und Sammler Rik Reinking ist verantwortlich für die künstlerische Leitung der ARTotale. Das Lüneburger Projekt versammelt bekannte Namen der internationalen Urban Art-Szene: Zevs, ein Pionier der französischen Streetart-Szene und in Deutschland 2002 bekannt geworden durch eine visual kidnapping Aktion in Berlin, zählt ebenso zu den Akteuren wie DAIM, alias Mirko Reisser, der im gleichen Jahr das 2.000 qm große „Dockart-Projekt“ im Hamburger Hafen realisierte. Beide sind – wie ihre Mitstreiter aus insgesamt 10 Ländern – längst im Bereich der bildenden Kunst angesiedelt und in renommierten Museen und Kunstsammlungen vertreten. Die vollständige Liste aller beteiligten Künstler ist auf der Website www.artotale.com zu finden.

Seit drei Jahren befindet sich die Leuphana Universität Lüneburg in einem weit beachteten Prozess der Neuausrichtung. Ihr neuartiges Studien- und Universitätsmodell bietet für die akademische Erstausbildung im Bachelor- Bereich das Leuphana College. Die Leuphana Graduate School integriert die Master- und Doktorandenprogramme. Die Leuphana Professional School beherbergt weiterbildende Studiengänge und Kooperationsprojekte im Bereich Wissenstransfer. Im Jahr 2007 gewann die Universität zusammen mit vier weiteren Hochschulen den Wettbewerb „Exzellenzstrategien für kleine und mittlere Hochschulen“ des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft. Im Mittelpunkt der Planungen zur Entwicklung des Universitätscampus steht das von Daniel Libeskind entworfene Zentralgebäude mit Studierendenzentrum, Forschungszentrum und Auditorium Maximum/Kongresszentrum. Daniel Libeskind ist seit 2007 nebenberuflicher Professor an der Leuphana. Mit dem massiv von der EU-Kommission geförderten Projekt „Innovations- Inkubator“, das ein Investitionsvolumen von rd. 100 Mio. Euro hat, verfolgt die Universität seit diesem Jahr ein besonders ehrgeiziges Projekt zur Förderung der regionalen Wirtschaftsentwicklung durch wissenschaftliche Forschung.

7.500 Studierende sind derzeit an der Universität eingeschrieben. Rund 600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lehren und forschen an der Leuphana.

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Stipendium für Masterprogramm „Crossmedia“ zu gewinnen

September 25, 2009 · Kommentar schreiben

In Rahmen einer Zusammenarbeit mit der ORF Enterprise schreibt das Department für Bildwissenschaften zwei Halbstipendien im Wert von je 4.950 Euro für den berufsbegleitenden Lehrgang „Crossmedia Design & Development“ aus. Eine Jury wird die Bewerbungen sichten und über die Vergabe der Stipendien entscheiden. Die Einreichfrist endet am 19. Oktober. Informationen zur Bewerbung können direkt im Department angefordert werden.

Crossmedia Design & Development

Crossmedia verbindet medienübergreifend Inhalte, Produkte und technologische Anwendungen im Bereich Social und Visual Media und deren Vertrieb über unterschiedliche Kanäle. Insbesondere im Kultur- und Medienbereich setzt der Einsatz von Crossmedia-Strategien zunehmend Verständnis für die gesellschaftliche Bedeutung der visuellen und partizipativen Mediennutzung voraus.

Das modular aufgebaute und berufsbegleitend organisierte Masterprogramm „Crossmedia Design & Development“ führt in vier Semestern zum Abschluss „Master of Science“ (MSc). Kern des Masterprogramms ist die Vermittlung von „Digital Media Literacy“ in Theorie und Praxis sowie von aktuellsten Entwicklungen und Best Practice in Bereichen wie Social Media und Konvergenzkultur, medienkonvergente Strategien, Transmedia Storytelling, Medienrecht und Cyberlaw sowie Crossmedia Management.

Führende internationale ExpertInnen demonstrieren und analysieren gemeinsam mit den Studierenden crossmediale Projektformate und User-orientierte Plattformen. Eingebettet sind die Praxismodule in Überblicksveranstaltungen zu neuen und neuesten Entwicklungen im Bereich Social Media, für die Schlagworte wie Web 2.0, Virtual Reality, Branded Entertainment oder Viral Media stehen und die eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten umfassen, Inhalte zu planen, zu produzieren und zu verbreiten.

Zielgruppe

Das Masterprogramm bietet eine umfassende berufliche Weiterbildung für Personen aus dem Kultur- und Medienbereich, die sich mit praxisorientierten Ansätzen und der Entwicklung von crossmedialen Strategien auseinandersetzen wollen. Das Lehrprogramm ist berufsbegleitend organisiert und nutzt einen Blended-Learning-Ansatz, um die Präsenzzeit in Krems auf insgesamt 30 Tage – verteilt über einen Zeitraum von zwei Jahren – zu reduzieren. Die Studierenden lernen, Potenziale und Veränderungen dieser neuen Entwicklungen einzuschätzen und sie für die eigenen Ziele produktiv zu nutzen. In ihrer Master-Thesis entwickeln die TeilnehmerInnen zum Beispiel eine eigene Crossmedia-Strategie und deren mediengerechte Umsetzung in Konzeption, Gestaltung und Vertrieb.

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Open University: Erfahrungen durchweg positiv

September 25, 2009 · Kommentar schreiben

Die Studierenden der Open University sind mit ihrer Hochschule sehr zufrieden. Das zeigt das Ergebnis einer Hochschulumfrage. Auch die deutschen MBA-Studenten schätzen das ‘typisch’ Britische in ihrem Management-Studium an der Open University Business School.

Über 9000 Open University-Studierende müssen es wissen: In der unabhängigen britischen Hochschulumfrage zur Zufriedenheit der Studierenden bewerteten sie ihre Hochschule wieder mit besten Noten. Damit steht die Open University erneut unter den ersten drei Top-Hochschulen in England. 94 Prozent der befragten OU-Studenten gaben an, sie seien sehr zufrieden mit der Qualität und den Inhalten ihres Studiums. An der diesjährigen Umfrage der britischen Bildungsräte (HEFCE) nahmen insgesamt 223.363 Studierende von 155 Hochschulen und 117 Weiterbildungseinrichtungen in England teil. Das Ranking wird jährlich im Times Higher Education Supplement veröffentlicht und findet große Beachtung. Seit Einführung dieser Umfragen im Jahr 2005 steht die Open University als größte britische Hochschule mit 220.000 Studenten und Anbieter von Teilzeit-Studiengängen im betreuten Fernunterricht an den vordersten Stellen im Ranking.

Ohne Umzug nach England genießen rund 1500 deutsche Studenten auch in Deutschland die Vorteile eines betreuten britischen Fernstudiums. Hoch im Kurs stehen die Bachelor-Abschlüsse beispielsweise in Psychologie, Wirtschaft oder Geschichte. Derzeit lernen etwa 500 meistens berufstätige Postgraduierte für ihren MBA-Abschluss. Sie haben bereits ein Studium an einer Präsenz-Hochschule absolviert und können daher gute vergleichen.

Die alle sechs bis acht Wochen stattfindenden regionalen Gruppentreffen mit Tutoren und andern Kommilitonen sowie den Austausch im elektronischen Konferenzsystem zwischen Studienkollegen und Dozenten finden alle sehr hilfreich. MBA-Alumnus Ralf Schieder, IT-Manager bei BMW, schätzte besonders die gut strukturierten schriftlichen Studienunterlagen. „Ohne in 20 Büchern gleichzeitig lernen zu müssen, gibt es bei der OU klasse Zusammenfassungen, mit denen man auch durchaus während einer Dienstreise die Management-Essenz für erfolgreiche Gespräche mit Controllern oder Business-Strategen pauken kann“, erklärt Schieder, dessen Präferenz bei den gedruckten Lehrwerken liegt. „Bei dem gut ausgetüftelten Lernmaterial müssen sich einige gute Management-Fachleute und Didakten ihre Gedanken gemacht haben“, meint MBA-Studentin Kirsten Back, Clinical Vendor Managerin beim Pharmaforschungsinstitut Covance. Ihre Kommilitonin Anelise Sacks begeistern zwar auch die kompakten, gut strukturierten Lehrbücher, aber ihre Präferenz liegt bei allem, was das MBA-Studium elektronisch zu bieten hat. Online-Sessions mit Studienkollegen und Tutoren, DVD mit Lerninhalten, Podcast mit einem Management-Fachmann oder die aktuellen Blogs der Professoren findet die Diplomingenieurin von Texas Instruments besonders spannend. Hilfreich erwies sich bereits ein Kontakt via Online-Konferenzsystem zu einer MBA-Studienkollegin, die ihr ein neues IT-System vorstellte, das für ihre Arbeit besonders nützlich gewesen sei.

Auch die Pharmazeutin Dr. Tanneke Laffargue-Haak aus dem Europäischen Patentamt (EPO) in München ist überzeugt von ihrer Hochschule und den Lernmethoden. Die berufstätige Mutter von zwei Kindern schätzt es sehr, dass sie an ihrem Wohnsitz in München für ihren MBA studieren kann. Jeden Abend nimmt sie sich, wenn die Kinder schon im Bett sind, eine Lektion vor. „Das ist mal mehr, mal weniger, aber es kommt darauf an, dass man kontinuierlich lernt, notfalls auch im Urlaub“, sagt Frau Laffargue-Haak. Das MBA-Studium hat bereits beruflich erste Erfolge gezeigt: Einer der Senior Manager beim Europäischen Patentamt betreut sie als Mentor. Darauf ist die gebürtige Niederländerin, die mit einem Franzosen verheiratet ist, sehr stolz.

„Als „perfect match“ empfand Open University-Absolvent Dirk Remppel sein MBA-Studium. Dem bei BMW beschäftigen Maschinenbauingenieur gefiel die Herausforderung der englischen Sprache und die britischen Atmosphäre. „Vor allem die Funktion der örtlichen Tutorien, die netten Kontakte und die dortigen Dozenten, alle „native speaker“, gaben den Ausschlag“, sagt Remppel. „Ich habe kein Tutorium verpasst und fand die Residential Schools in London, Amsterdam und Dublin herausfordernd und faszinierend zugleich“, berichtet Remppel. Einsames Lernen sei bei der Open University nicht angesagt. Dem Ehemaligen, der sein MBA-Examen im Jahr 2003 machte, waren die sozialen Kontakte beim Studieren immer wichtig: „Wir haben uns oft zum gemeinsamen Lernen auch außerhalb der Tutorien verabredet oder zu geselligen Treffen in der OU-Community. Dann nämlich ist das „Fern“-Studium doch ganz nahe“, meint Remppel.

Über die Open University Business School:
Die Open University Business School wurde 1984 gegründet. Sie ist eine Fakultät der Open University. Als größte britische staatliche Universität mit über 200.000 Studierenden ermöglicht die Open University akademische und berufliche Weiterbildung im betreuten Fernstudium. Gute Englischkenntnisse sind wichtig. Denn an der Fernuniversität wird nur Englisch gesprochen. Alle Hochschulabschlüsse sind in Deutschland und international anerkannt. Die Open University Business School gilt als eine der größten dreifach akkreditierten Business Schools in Europa und ist führender Anbieter von MBA-Abschlüssen. Sie verfügt über die drei internationalen MBA-Akkreditierungs-Gütesiegel EQUIS, AACSB und AMBA und bietet eine große Auswahl an verschiedenen einführenden Studiengängen bis hin zu Master- und Promotionsstudiengängen. Die Lehrmethode heißt „Blended Learning“ und beinhaltet eine Mischung aus klassischen Studienbüchern, elektronischen Konferenzsystemen, Internet-Lerninhalten, DVDs, Online-Tutorien und Präsenzseminaren. In Deutschland arbeitet die Open University eng mit den Carl Duisberg Centren in Köln zusammen, einem führenden Dienstleister im Bereich der internationalen Aus- und Weiterbildung für deutsche und ausländische Interessenten.

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Erstsemester beginnen Studium an der International School of Management

September 21, 2009 · Kommentare sind deaktiviert

Erfolgreicher Start für junge Studenten: Für mehr als 80 Erstsemester begann jetzt die internationale Managementausbildung am Campus der ISM in Frankfurt. Der Frankfurter Prodekan Prof. Dr. Wieland Achenbach freute sich, die zukünftigen Führungskräfte an der Wirtschaftshochschule begrüßen zu können.

„Wir sind froh, auch in diesem Semester wieder so viele motivierte neue ISM’ler willkommen zu heißen“, so Achenbach. „Vor den Studenten liegt ein praxisnahes, international ausgerichtetes Studium, das sie passgenau auf ihre zukünftigen Managementaufgaben im Beruf vorbereitet.“ Wie der Studienalltag an der ISM gemeistert wird, erfuhren die Erstsemester bereits in der ersten Woche. In Einführungsveranstaltungen und Seminaren erhielten die Studierenden intensive Einblicke in ihre Studienfächer. Je nach Berufswunsch belegen die neuen Hochschüler ein betriebswirtschaftliches Studium mit Schwerpunkt in International Management, Tourismus Management & Event Management sowie Communications & Marketing.

Aber nicht nur das Fachliche stand in der ersten Woche im Mittelpunkt, auch die organisatorische Unterstützung kam nicht zu kurz. So informierten die Mitarbeiter des International Office über die integrierten Auslandssemester, während das Team des Career Centers Beratungsleistungen rund um Praktika- und Jobmöglichkeiten vorstellte. Ergänzend wurden EDV-Kurse und eine Einführung in die Bibliothek gegeben.

Weitere Highlights der Einführungswoche in Frankfurt waren der Besuch bei der Fraport AG sowie eine Führung durch das Frankfurter Geldmuseum. Auch eine Stadtrundfahrt mit dem traditionellen Ebbelwei-Express stand auf dem Programm. Hier konnten die neuen ISM’ler erste Eindrücke der lokalen Kultur bei einem kalten Schluck Apfelwein sammeln.

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